Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte

2000 Jahre Musikgeschichte im Rheinland

Die Musikgeschichte des Rheinlands ist seit mehr als 2000 Jahren durch historische Quellen dokumentiert.

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Max Bruch – Wissenschaftliches Symposium anlässlich des 175. Geburtstages des Komponisten, 21. Juni 2013 Köln

Die Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte lädt ein:

Symposion der Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln und der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Leitung: Christine Baur, M.A. und Prof. Dr. Dietrich Kämper

PROGRAMM

MAX BRUCH – Wissenschaftliches Symposium anlässlich des 175. Geburtstages des Komponisten

Musiksaal der Universität zu Köln, Hauptgebäude, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln, Eintritt frei

9.15 – 9.30 Uhr Begrüßung & Grußwort
Grußwort von Prof. Dr. Arnold Jacobshagen
1. Vorsitzender der AGRM

Sektion I
9.30 – 10.45 Uhr
PD Dr. Ulrike Kienzle, Frankfurt am Main
„Numquam retrorsum!“ Max Bruchs Bewerbung um das Stipendium der Frankfurter Mozart-Stiftung und das wiederentdeckte Streichquartett des Vierzehnjährigen
Dr. Claudia Valder-Knechtges, Hochbegabtenstiftung der Kreissparkasse Köln
Max Bruch und das Kölner Musikleben seiner Zeit

Kaffeepause
10.45 – 11.15 Uhr

Sektion II
11.15 – 12.30 Uhr
Christine Baur, M.A., Universität zu Köln
Die weltlichen Oratorien – Überlegungen zu Max Bruchs Gattungsverständnis
Dr. Julian Caskel, Universität zu Köln
Die Macht der Musik und die Macht des Musiklebens: Max Bruchs Odysseus

Mittagspause
12.30 – 14.00 Uhr

Sektion III
14.00 – 15.15 Uhr
Dr. Fabian Kolb, Universität Mainz
Bruchs Symphonik im Dialog mit der Gattung. Zwischen Bürgerlichkeit, Topologie und Reflexion
Nicholas Hardisty, BMus (Hons), University of Wales, Bangor
Vocality: A study of the works for solo strings and orchestra by Max Bruch

Kaffeepause
15.15 – 15.45 Uhr

Sektion IV
15.45 – 17.00 Uhr
Prof. Dr. Dietrich Kämper, Universität zu Köln
Max Bruch und Philipp Spitta. Der Rat der Freunde
Nicolai Pfeffer, Hochschule für Musik und Tanz Köln
Brahms sei Dank! Die Klarinettenwerke Bruchs im Kontext musikgeschichtlicher Entwicklungen

17.30–19.15 Uhr Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte

19.30 – ca. 20.30 Uhr Konzert

Max Bruch (1838-1920)
Acht Stücke für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 83
Nr. 1 a-Moll
Nr. 2 h-Moll
Nr. 8 es-Moll

Johannes Brahms (1833-1897)
Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello a-Moll op. 114
I. Allegro
II. Adagio
III. Andantino grazioso
IV. Allegro

Zemlinsky-Trio
Nicolai Pfeffer, Klarinette
Erik Ásgeirsson, Violoncello
Felix Wahl, Klavier

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